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Die besten Vaporizer im Test 2020

Obwohl es die Vaporizer schon seit Jahren gibt, haben Sie ihren Großen Hype in den letzten 3 Jahren bekommen.
Vor allem Raucher sind auf dem Zug der E-Zigaretten und Vaporizer aufgestiegen. Auch wir benutzen Vaporizer und haben einen großen Vaporizer Test ins Leben gerufen.

Von der Geschichte bis hin zum besten Vaporizer, wir haben für dich alles genauer unter die Lupe genommen.

Unsere Top Vaporizer im Test

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Was ist ein Vaporizer überhaupt?

Vaporizer, auch Verdampfer genannt, ist ein Gerät womit du gewisse Stoffe verdampfen kannst. Du kannst es auch als indirektes Rauchen verstehen. Der Vorteil des Vaporizers ist es, dass du Stoffe aufgrund von Hitze lösen kannst und sie mittels von Dampf inhalieren kannst.

Anders als bei einer Zigarette, wo der Stoff direkt verbrannt wird, inhalierst du bei einem Vaporizer hauptsächlich Wasserdampf.

Ein weiterer Vorteil des Vaporizers ist, dass du entweder flüssige Produkte oder feste Produkte benutzen kannst.

Beispielsweise gibt es die Möglichkeit eine Nikotinhaltige Flüssigkeit zu verdampfen oder ein festes Produkt wie zum Beispiel CBD.

Die Entwicklung von Vaporizern

Wie schon eben kurz erwähnt, gibt es Vaporizer schon seit einiger Zeit. Die erste große Firma, die Vaporizer hergestellt hat, ist ist die Firma von Storz&Bickel. Mit dem Volcano Vaporizer, hat die Firma Stroz&Bickel einen der ersten Vaporizer ins Leben gerufen.

Der Volcano Vaporizer ist ein „Home-Vaporizer“ und kann ausschließlich zu Hause benutzt werden. Bei diesem Vaporizer wird der Dampf in einen zusätzlichen Behälter geleitet, aus dem du im Anschluss den Dampf inhalieren kannst.

Im Laufe der Jahre, hat sich aber auch die Industrie weiter entwickelt und die ersten mobilen Vaporizer, wie der Mighty Vaporizer und Crafty Vaporizer, haben den Markt erobert. Heutzutage sind die Vaporizer eine gute Alternative für eine Zigarette und werden für sämtliche Sachen verwendet.

Die Geschichte des Vaporizers

Die Geschichte von Vaporisieren geht weiter zurück als eines bekannt ist. Auch wir waren sehr überrascht, dass die Geschichte des Vaporisieren, soweit zurückgeht.

Der Beginn des Vaporisieren

In der Geschichte findet man die ersten Ereignisse des Vaporisieren im alten Ägypten wieder. Im 5. Jahrhundert vor Christi. haben Menschen Hanfsamen genommen und diese auf einen heißen Stein gelegt um danach den entstehenden Dampf eingeatmet. Eine sehr ähnliche Art und Weise, wie das Vaporisieren funktioniert.

Die Shisha, der Anfang des Vaporizers!

Die Shisha wurde vor 150 Jahren, während der Safavid-Dynastie ins Leben gerufen. Die Geschichte kann aber nicht zu 100 % bestätigt werden.

Die Art und Weise der Shisha sehr ähnlich des Vaporizers. Durch indirekte Hitze und Wasserdampf werden die Stoffe aus dem Tabak gezogen.

Allerdings kann die Hitze aufgrund der Kohle nicht reguliert werden und stellt somit nicht das wichtigste Element des Vaporizers dar.

Der erste Vaporizer in den USA

Joseph Robinson patentierte im Jahr 1917 den ersten Verdampfer mit Butan Zündung. Mit diesem Produkt stellt er den Vorläufer der heutigen E-Zigarette dar.

Der ersten Cannabis Vaporizer

Im Jahr 1993 war es dann endlich so weit. Eagle Bill erfand den erste handliche Pfeife, den Shake and Vape bei dem Cannabis nicht verbrannt, sondern verdampft wird.

Auch wenn dieser Verdampfer keine Elektronik hatte, sondern mit einem Feuerzeug angemacht wurde, kann man sagen dass das der erste Vaporizer war, der den heutigen sehr ähnelt.

Aufbau eines Vaporizers

Die Technologie des Vaporizers verändert sich in einer rasender Geschwindigkeit. Immer wieder neue Vaporizer kommen auf dem Markt und haben neue Features, welche das Dampferlebnis verbessert. Die Basis bleibt allerdings immer gleich.

Der Aufbau kurz und knapp erklärt, vom Mundstück bis zum Akku!

  • Munstück
  • Liquid Tank
  • Heizspirale
  • Verdampfer
  • Mikroprozessor
  • Akku (meistens Lithium-Ionen-Akku)

Vaporizer mit Liquid befüllt und fertig zu rauchen

Wie funktioniert der Vaporizer?

Auch wenn es viele unterschiedliche Vaporizer gibt, arbeiten alle nach demselben Prinzip.

Wenn du am Mundstück ziehst, aktivierst du den Akku, welcher den Verdampfer mit Spannung versorgt. Das alles kann nur passieren, weil im Vaporizer Sensoren einbaut sind, die den Unterdruck wahrnehmen und da den Akku aktivieren.

Durch das Drücken des Powerknopfes, wird Strom in die Heizelemente geleitet, welches das Liquid zum Verdampfen bringt.

Allerdings gibt es auch unterschiedliche Arten von Vaporizern, welche wir dir jetzt genauer zeigen.

Der Konduktionsvaporizer

Das Erwärmen in diesem Vaporizer erfolgt durch den direkten Kontakt des Heizelements mit dem Liquid oder Kräuter wie CBD, welche du rauchen möchtest.

In den üblichen Vaporizern wird die Heizkammer auf eine bestimmte Temperatur erhitzt, sodass die in der Kräuterkammer befindlichen Kräuter anfangen zu verdampfen.                                                              

Vorteile                                                                                           

  • Technisch unkomplizierter und billiger
  • Ersten Atemzüge können sofort genommen werden
  • Lange Sitzung des dampfens

Nachteil

 

  • Geschmack ist nicht so intensiv

Der Konvektionsvaporizer

Beim Konvestkionsvaporizer, sieht der Ablauf ein wenig anders aus. Beim Ziehen an dem Konvektionsvaporizer, wird die erzeugte Luft erhitzt und durch die Kräuter gezogen. Durch die erhitzte Luft werden alle Stoffe aus den Kräutern gelöst und in Form von Dampf eingeatmet.

Vor allem bei stationären Vaporizern, wie dem Vulcano Vaporizer, wird diese Art vom Verdampfen angewendet.

Die Sitzungen bei einem Konvektionsvaporizer sind in Regel auch kürzer, da die Atemzüge länger sind und die Kräuter somit schneller verdampfen.

Vorteile                                                                                           

  • Besser Geschmack ( Im Vergleich zum Konduktionsvaporizer)
  • Bessere Dampfqualität

Nachteil

  • Längere Aufwärmphase
  • Ersten Atemzüge, sind sehr schwach vom Geschmack
  • Teurer als Konduktionsvaporizer

Der Hybridverdampfer

Wie der Name schon sagt ist der Hybridverdampfer eine Mischung aus dem Konvektionsvaporizer und Konduktionsvaporizer.

Hier werden die Kräuter durch die heiße Luft(Konvektion) sowie durch die Heizkammerwände (Konduktion) erhitzt und somit zum Verdampfen gebracht.

Vorteil

  • Viel Dampf nach dem ersten Zug
  • Effektives herauslösen der Stoffe in den Kräutern
  • Mittlere Preisklasse

Die bekanntesten Hybridverdampfer sind unter anderem der Crafty Vaporizer und der Mighty Vaporizer.

Wo liegt der Unterschied zwischen einem Vaporizer und einer E-Zigarette?

Um diese Frage erstmal klären, möchten wir dir noch kurz erklären was überhaupt eine E-Zigarette ist.

Wie du mit Sicherheit schon von E-Zigaretten Benutzern erfahren hast, werden E-Zigaretten hauptsächlich dafür benutzt, um den Tabakkonsum und oder die Zigarette zu ersetzen.

E-Zigaretten werden des Weiteren hauptsächlich mit Liquid betrieben, welche aus Glycerin, Wasser, Propylenglycol und Aromastoffen bestehen. Allerdings gibt es auch noch die Möglichkeit ein Liquid zu benutzen in welcher Nikotin enthalten ist.

Vaporizer vs. E-Zigarette

Der einzige Unterschied zwischen einem Vaporizer und einer E-Zigarette ist das Verdampfungsmedium. Mit Verdampfungsmedium, meinen wir hier die Substanzen welche du mit dem Vaporizer und der E-Zigarette rauchen kannst.

Wie schon eben kurz erwähnt, können in E-Zigaretten hauptsächlich Liquids gedampft werden. Der Vaporizer ist in dieser Hinsicht ein wenig flexibler. Du hast unter anderen die Möglichkeit, neben Öl und Wachs, Rohstoffe wie Heilkräuter zu dampfen.

Bei welcher Temperatur sollst du welche Kräuter verdampfen?

Nicht jeder Stoff kann mit der selben Temperatur gedampft werden. Das ist ein allgemeiner Fehler, welchen wir ein und alle mal aus dem Weg räumen möchten.

Kräuter, da drunter zählt auch CBD, haben verschiedene Siedepunkte welche du berücksichtigen solltest.

Der Siedepunkt ist vor allem wichtig, weil du dadurch die Stoffe effizient aus den Kräutern lösen kannst.

Damit du ein guten Überblick bekommst, welche Kräuter du bei welcher Temperatur rauchen solltest, haben wir dir in unseren Vaporizer Test eine Tabelle erstellt, welche die genauen Temperaturen zeigt.

 

KräuterTemperaturMögliche Wirkung
CBD160-180°CBeruhigend, schmerzlindernd, entzündungshemmend
CBN185°CBeruhigend, schmerzlindernd, entzündungshemmend
CBC220°Centzündungshemmend
THC*157°Cberauschend, beruhigend, krampflösend
Lavendel130°CHilft bei Atemwegserkranken, schlaffördernd
Zitronenmelisse142°CBekämpfung von Margenbeschwerden
Salbei130°CMinzähnlicher Geschmack, bekämpfung von Erkältungen
Eucalyptus130°Cangenehm Kühl, bekämpfung von Halsschmerzen

* Aufgrund der Rechtslage in Deutschland empfehlen wir ausdrücklich kein THC auf illegalen Weg zu verdampfen. Diese Auflistung dient lediglich dem Zweck, für diejenigen die THC aus medizinischen Gründen zu sich nehmen müssen dürfen

Rauchen vs. Vapen

Eins sei von vorne weg gesagt : Beide Arten haben auf kurz oder lang Auswirkung auf unsere Gesundheit. Vor allem der Konsum von Zigaretten, wurde in den letzen Jahren enorm erforscht mit dem Ergebnis, dass jetzt auf jeder Zigarettenschachtel klare Zeichen der Gesundheitsgefährdung abgebildet sind.

Damit wollen wir dir aber nicht sagen, dass das Verdampfen von gewissen Stoffen wesentlich gesünder ist. Aufgrund der noch anhaltenden Forschung von Vaporizern oder E-Zigaretten, können wir daher kein klares Statement geben.

Trotzdem möchten wir gerne dir das Rauchen und Vaping im Vergleich darstellen.

Rauchen

Wie du mit Sicherheit weißt, wird beim Rauchen der Tabak verbrannt. Durch diesen Verbrennungsprozess entstehen Chemikalien, welche nicht gerade Gesundheitsfördernd oder besser gesagt Krebs sind.

Stoffe die beim Rauchen in unseren Körper gelangen sind;

  • Nikotin –  Das Suchtmittel schlechthin und vor allem der Grund warum es für viele Raucher schwierig ist, damit aufzuhören.
  • Formaldehyd – Formaldehyd wird vor allem in der Chemie zur längeren Haltbarkeit von Stoffen eingesetzt.
  • Blei – Blei ist ein Schwermetall, welches sich in unseren Körper absetzt und dadurch toxisch wirkt.
  • Arsen –  Durch das Rauchen einer Zigarette gelangt auch Arsen in unserem Körper. Es ist hochtoxisch und hat direkten Einfluss auf die DNA in unserem Körper
  • Ammoniak – Wer schon mal Ammoniak gerochen hat, weiß wovon ich jetzt spreche. Ammoniak wird vor allem bei der Dünnung eingesetzt, welches auch negative Auswirkungen auf unsere Trinkwasser hat. Auch wenn Ammoniak zum Teil in der Luft vorkommt, ist es absolut ätzend für unsere Schleimhäute bei zusätzlicher Belastung durch die Zigarette.
  • Nitrosamine – Die Forschung ist sich einig, dass Nitrosamine im Zusammenhang mit Krebs steht.

Vaping

Der große Unterschied beim Vaping im Gegensatz zum Rauchen ist, dass die Stoffen nicht verbrannt werden. Dadurch fallen automatisch die Stoffe weg, welche durch das Verbrennen von Stoffen entstehen.

Allerdings werden beim Vaping auch andere Stoffe verwendet, welche wir definitiv nicht außen vor lassen möchten.

  • Pflanzenöl – Pflanzenöl dient vor allem als Lösungsmacher und Weichmacher. Ebenfalls wird es häufig in Nebelmaschinen eingesetzt als Nebelflüssigkeit da es sehr schnell oxidiert.
  • Glycerin (Pflanzlich) – Glycerin ist im Allgemeinen ein Zuckeralkohol, welches Feuchtigkeit für eine längere Zeit spenden kann. Bei überhöhten Konsum von Glycerin kann es allerdings auch zu Zellveränderungen kommen, welche nicht Gesundheitsfördernd sind.
  • Acetaldehyd – Auch Acetaldehyd wird hauptsächlich in der Chemie eingesetzt und dient zur Herstellung von vielen Stoffen. Es bindet sich sehr schnell an an die menschliche DNA und kann durch das Erbgut verändern, was auf langer Sicht auch Krebserregend sein kann.
  • Nitrosamine –  Auch beim Vaping werden Nitrosamine eingesetzt, welche die gleichen Wirkungen haben wie schon oben beschrieben.

Schlussfolgerung

Grundlegend kann man sagen, dass das Vaping im Gegensatz zum Rauchen weniger schädlich ist. Auch wenn die meisten Stoffe von der EU als Zusatzstoffe freigegeben sind, sollte man das Risiko beim Vaping nicht unterschätzen. Wie das schöne Sprichwort auch sagt;„Die Regelmäßigkeit macht es aus!“

Wenn du das Vaping als eine gesündere und sichere Alternative der Zigarette, bei gleichen Konsum siehst, dann müssen wir dich leider enttäuschen.

Das Vaping kann eine gute Alternative zur Zigarette sein, allerdings nur wenn du den Konsum auf lange Sicht gesehen auch reduzierst.

Vaporizer Test Fazit

Wenn du ein Leidenschaftlicher Raucher bist und möchtest gerne von der Zigarette wegkommen, können wir dir ein Vaporizer sehr ans Herz legen.

Vor allem durch die immer fortschreitende Technologie, kann man gewisse Kräuter mit exakter Temperatur rauchen.
Auch wenn es noch keine klaren Ergebnisse sind, wie schädlich Vaporizer wirklich sind, sind wir der festen Überzeugung dass der Vaporizer weniger schädlicher ist als die Zigarette.